Claus Birkholz - Neue Physik - Morgendämmerung der Erkenntnis.pdf

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Claus Birkholz
Neue Physik
Morgendämmerung
der Erkenntnis
Quellennachweis
Dies ist die deutsch-sprachige Version eines
Forschungsberichtes
zu
den
gemeinsamen
Grundlagen von Elementarteilchenphysik und Kos-
mologie sowie über die Zusammenführung beider
zur „Quantengravitation“ und zur „Grand Unifica-
tion Theory (GUT)“.
In Teilen stellt sie einen – mitunter wörtlichen –
Extrakt aus einer umfangreicheren Abhandlung
(„Die Weltformel“) desselben Autors im Internet
dar, siehe unter
www.q-grav.com
- Summary View.
In anderen Teilen, wo diese Darstellung allzu
detailliert am schnellen Leser vorbei gegangen
wäre, zollt sie mehr den Bedürfnissen einer pop-
ulärwissenschaftlichen
Darstellung
Tribut.
Trotzdem lag es im Bestreben des Autors, auch
hier
wenigstens in Form von Stichworten in Randbe-
merkungen
den fachlichen Kontext für den In-
teressierten nicht völlig unter den Tisch zu kehren.
Der Artikel ‚Die „Weltformel“‘ selber basiert auf
Fachvorträgen des Autors, die dieser ab 2011 an
diversen Universitäten im Rahmen der alljähr-
lichen Frühjahrstagungen der DPG
(Deutsche
Physikalische Gesellschaft)
gehalten hat, und zwar in
den Sektionen T
(Teilchenphysik),
GR
(Gravitation und
Relativität),
MP
(Mathematische Grundlagen der Physik)
sowie AGPhil
(Arbeitsgruppe Philosophie der Physik).
Die zahlreichen
(überwiegend englisch-sprachigen)
Manuskripte dazu stehen ebenfalls im Internet,
und zwar unter
4/120
www.q-grav.com
- Lecture Notes.
Ihre “Abstracts” wurden auch unter
Verhandl. DPG (VI), ab Band 46 (2011),
veröffentlicht (siehe unter
www.dpg-physik.de).
Diese Vorträge ihrerseits stellten zu ihren jew-
eiligen Terminen den dann gerade aktualisierten
Stand der Forschung zum Thema einer einheit-
lichen Feldtheorie dar, wie er ursprünglich im
Print-Buch ‚Weltbild
nach Vereinheitlichung aller
Kräfte der Natur
im 3. Jahrtausend‘ des Autors unter
der
ISBN 978-3-00-030847-6
vom Stand des Jahres 2010 in den Buchhandel ge-
bracht worden war.
Die alte Physik am Ende
Dies ist eine Geschichte, die die Gemeinschaft
der Physiker tief in gegnerische Lager spaltet. Mit
seiner „Weltformel“ prägte Einstein einst einen
Begriff, der heute für den missglückten Versuch
steht, den Elektromagnetismus in sein Konzept der
Allgemeinen Relativitätstheorie von 1915 zu integ-
rieren, die ja ihrerseits eine Geometrisierung der
Gravitationskraft darstellt.
Inzwischen hat sich die Anzahl von als funda-
mental erachteten Kräften der Natur durch die
Hinzunahme von Kernkräften offiziell auf die Zahl
4 erhöht. Es stellte sich heraus, dass sich die Dy-
namik all jener „internen“ Kräfte, die noch über
die Gravitation hinaus entdeckt wurden, grob
durch Schrödingers Wellenmechanik beschreiben
lassen. Diese stellt einen Teilaspekt der Quanten-
theorie dar. Deren
(„chirale“)
Wechselwirkungen
scheinen ebenfalls miteinander vergleichbaren
Strukturen zu folgen
(den „Eichtheorien“)
wenngleich diese bezüglich ihrer Herkunft seitens
des „Standardmodelles“ bis heute nicht recht ver-
standen werden.
Die Quantentheorie basiert auf der Entdeckung
Plancks von 1900, dass sich die Natur nicht auf
einer kontinuierlichen Weise beschreiben lässt,
sondern in diskreten Schritten daher kommt. Dies
wiederum ist zwingend eine Folge davon, dass
physikalische Aussagen durch Messungen verifiz-
ierbar sein müssen.
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